Ankündigungsarchiv des Krisenstabs

Ankündigungsarchiv des Krisenstabs

 

 

13. Oktober 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

Der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus möchte Sie über die folgenden Aktualisierungen bezüglich der Coronavirus-Situation in Stuttgart informieren. Diese Ankündigungen erfordern keine Änderungen unserer Campusregeln; alle zuvor angekündigten Regeln sind weiterhin gültig.

Die Zahl der bestätigten Fälle von Coronavirus-Infektionen ist in den vergangenen Tagen in Deutschland sehr stark angestiegen. Insbesondere der 7-Tage-Inzidenzwert der Infektionen pro 100.000 Einwohner erreichte für die Stadt Stuttgart am Montag, den 12. Oktober den Wert von 70.0, was deutlich über dem Schwellenwert, der sogenannten „Eingriffsstufe”, von 50 liegt.

Die Stadt Stuttgart kündigte daher mehrere Maßnahmen an, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen:

  1. Die Stadtverwaltung wird anordnen, dass private Feiern nur noch mit zehn Teilnehmern in privaten und 25 Teilnehmern in öffentlichen und angemieteten Räumen zulässig sind. Die Allgemeinverfügung wurde am Montag veröffentlicht und wird ab Mittwoch, 14. Oktober, 0.00 Uhr, gelten. Mit verstärkten Kontrollen soll darüber hinaus gegen illegale Partys vorgegangen werden.
  2. Außerdem wird das Tragen einer MundNasenBedeckung innerhalb des Stuttgarter CityRings verpflichtend, d. h. in dem Gebiet, das von den folgenden Straßen umgeben ist und in dieser Online-Karte dargestellt ist:
    Arnulf-Klett-Platz (mit Arnulf-Klett-Passage), Friedrichstraße, Theodor-Heuss-Straße, Rotebühlplatz (einschließlich City Plaza und Rotebühlpassage), Paulinenstraße, Rupert-Mayer-Platz, Vorplatz der Kirche St. Maria, Feinstraße, Österreichischer Platz, Hauptstätter Straße, Charlottenplatz (einschließlich Charlotten-Passage), Konrad-Adenauer-Straße, Gebhard-Müller-Platz, Schillerstraße.
  3. Der Verkauf und der Konsum von Alkohol soll eingeschränkt werden. Zu den Orten, an denen nach 23.00 Uhr kein Alkohol mehr getrunken werden darf, gehören der Bereich des „City-Rings” und mehrere andere in der Pressemitteilung der Stadt Stuttgart genannte Orte. Bereits ab 21 Uhr dürfen anliegende Geschäfte keine alkoholischen Getränke mehr verkaufen – davon ausgenommen sind konzessionierte Gastronomiebetriebe. Die Beschränkungen für den Konsum und den Verkauf von Alkohol sollen für zwei Wochen gelten. Eine Sperrstunde für Restaurants und Bars wird aktuell nicht verfolgt.
  4. Zuschauer sind bei FußballSpielen vorübergehend nicht zulässig. Bei anderen Sport‐ oder Kulturveranstaltungen sind bis zu 500 Zuschauer zulässig, sie müssen durchgehend eine Maske tragen.
  5. Der Oberbürgermeister wird zu Beginn der Woche die wichtigsten Dienstleister in der Stadt kontaktieren und bitten, die Möglichkeiten zum HomeOffice zu schaffen oder auszuweiten.
  6. Die Stadt will als Trägerin der Schulen für mehr Abstand zwischen Fahrgästen in Bussen und Bahnen sorgen.

Diese neue Situation in der Stadt Stuttgart hat derzeit keine Auswirkungen auf die Präsenz auf unserem Campus. Alle unsere derzeitigen Coronavirus-Regelungen bleiben in Kraft. Wie bisher soltten Arbeiten, die von zu Hause aus erledigt werden können, mit Zustimmung Ihres Vorgesetzten von zu Hause aus erledigt werden.

Beherberungsverbote für Reisende aus Risikogebieten innerhalb Deutschlands gelten ausdrücklich nur für touristische Zwecke. Geschäftsreisen sind davon nicht betroffen. Mitarbeiter*innen, die während dieser Zeit eine Dienstreise unternehmen müssen, sollten sich mit ihrem/ihrer Vorgesetzten in Verbindung setzen, um eine kurze schriftliche Bestätigung des Instituts über den Grund der Dienstreise zu erhalten. Dieses Dokument kann dann bei Fragen während der Reise vorgelegt werden.

Der Krisenstab ist jedoch sehr besorgt über die Situation. Wir möchten Sie daher dringend an folgende Maßnahmen erinnern:

  • Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen Personen ein, die nicht im selben Haushalt wie Sie wohnen.
  • Tragen Sie in Gemeinschaftsbereichen eine Alltagsmaske.
  • Waschen Sie regelmäßig gründlich Ihre Hände.
  • Beachten Sie die maximale Belegung der Büros.
  • Halten Sie Meetings vorzugsweise online ab, wann immer dies möglich ist.

Wir werden die Entwicklung weiterhin aufmerksam beobachten und, falls erforderlich, unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die Gesundheit aller Mitarbeiter*innen auf dem Campus zu schützen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

 

15. September 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

 der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich zu seiner zweiundzwanzigsten Sitzung am Montag, den 14. September, um die COVID-19-Situation zu erörtern. Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Ankündigungen.

 Es gibt keine neuen bestätigten Fälle von COVID-19 auf unserem Campus.

 Da die Situation hier in Stuttgart recht stabil ist, haben wir für unseren Campus keine neuen Regeln erlassen.

 Wir möchten Sie jedoch daran erinnern, die bisher aufgestellten Regeln weiterhin zu beachten, die auch auf unserer Website aufgeführt sind. Die Einhaltung dieser Regeln trägt dazu bei, die Gesundheit und das Wohlbefinden aller unserer Mitarbeiter*innen zu schützen. Der Krisenstab erinnert Sie insbesondere an die folgenden wichtigen Regeln:

 1. Nur gesunde Personen dürfen den Campus betreten. Personen mit Coronavirus-ähnlichen Symptomen (auch milde Symptome, die vollständige Liste finden Sie unten) oder Personen, die Kontakt zu einem möglichen Coronavirus-Fall hatten, müssen zu Hause bleiben und ihre/-n Vorgesetzte/-n sowie den Ansprechpartner Ihres Instituts ( für MPI-FKF oder für MPI-IS), informieren.

Laut RKI sind die häufigsten COVID-19-Symptome Husten, erhöhte Temperatur oder Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie ein allgemeines Schwächegefühl.

 2. Bitte tragen Sie eine Alltagsmaske, wenn Sie sich in Gemeinschaftsbereichen auf dem Campus aufhalten, z. B. in den Eingangsbereichen, Fluren, Chill-out-Bereichen, wenn Sie vor der Kantine anstehen und in den Toiletten. Halten Sie immer eine Maske bereit und tragen Sie diese, wenn es angebracht ist.

 3. Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen Personen ein, die nicht in Ihrem Haushalt leben. Diese Regel gilt zu jeder Zeit und an jedem Ort auf dem Campus. Beachten Sie außerdem die Regeln für die maximale Belegung der Tische in der Kantine (es ist maximal 1 Person an einem kleinen Tisch, maximal 2 Personen aus verschiedenen Haushalten an einem großen Tisch erlaubt) sowie die Regeln für die maximale Belegung der Büros (eine Person pro Büro wird bevorzugt, maximal 1 Person pro Büro kleiner als 11 Quadratmeter, maximal 2 Personen für Büros größer als 11 Quadratmeter).

4. Um den Kontakt zu anderen zu minimieren und die Wartezeit zu verkürzen, erwägen Sie bitte, früher oder später als gewöhnlich zum Mittagessen zu gehen. Die Kantine serviert belegte Brötchen und andere kalte Speisen zum Mitnehmen von 10.00 bis 14.00 Uhr. Warme Speisen werden zwischen 11.30 und 13.30 Uhr serviert. Die längste Schlange, die sich bildet, ist für warmes Essen; Personen, die belegte Brötchen und andere kalte Speisen kaufen möchten, können die Ausgangstreppe benutzen, um die Warteschlange für warmes Essen zu umgehen, solange sie eine Maske tragen, einen Abstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen einhalten und die maximal erlaubte Anzahl von 6 Kunden im Bereich der Essensausgabe der Kantine nicht überschritten wird.

5. Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände mit der von den Gesundheitsbehörden empfohlenen Methode, wozu auch das Einreiben mit Seife für 20 bis 30 Sekunden gehört. Achten Sie besonders darauf, Ihre Hände zu waschen, wenn Sie unsere Gebäude von außen betreten, Ihr Gesicht berühren, sich die Nase putzen, vor dem Essen oder dem Besuch der Kantine, nach dem Essen oder nach Verlassen der Kantine und beim Verlassen der Toilette.

Wir werden die Situation vor Ort weiterhin beobachten und unsere Campusregeln entsprechend anpassen, wenn es einen signifikanten Anstieg oder Rückgang der COVID-19-Fallzahlen in unserer Region gibt.

Der MPI-Krisenstab Stuttgart dankt Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

16. August 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich am Mittwoch, den 12. August, um die aktuelle COVID-19 Situation zu besprechen. Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Ankündigungen.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) beobachtet kontinuierlich die weltweite Pandemie und führt eine aktuelle Liste internationaler Risikogebiete, die derzeit ein erhöhtes Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 aufweisen; eine archivierte PDF-Datei in englischer Sprache finden Sie unten auf der Seite. Diese Liste der Risikogebiete umfasst derzeit mehr als 150 Regionen, darunter Indien, Iran, die Türkei, die USA, Luxemburg, Antwerpen, das spanische Festland und die Balearische Inseln (Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera und andere, aber nicht die Kanarischen Inseln).

Wie bereits angekündigt, sollten Sie bei der Auswahl eines Reiseziels und bei der Rückkehr von einer Reise die Liste der Risikogebiete sorgfältig prüfen. Wir raten allen Mitarbeiter*innen, Risikogebiete nach Möglichkeit zu meiden.

Seit dem 8. August muss jede Person, die aus einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet nach Deutschland einreist, auf das neuartige Coronavirus getestet werden. Diese obligatorische Testpflicht gilt für Menschen aller Nationalitäten, für Menschen aller Altersgruppen einschließlich Kinder und Kleinkinder und für alle Formen des Reisens, für alle aus dem Urlaub zurückkehrenden Mitarbeiter*innen und für alle Neuankömmlinge an unserem Institut.

Eine Person, die nach Deutschland einreist, hat drei Optionen für diesen obligatorischen ersten Test:

  • Durchführung eines vom RKI anerkannten molekularbiologischen (PCR) Tests kurz vor Beginn der Rückreise und Vorlage des negativen Testergebnisses am Flughafen oder einer anderen Einreisestelle. Das negative Testergebnis muss zum Zeitpunkt der Vorlage weniger als 48 Stunden alt sein, um gültig zu sein. PCR-Tests aus allen EU-Ländern und etwa 100 weiteren Ländern werden derzeit vom RKI anerkannt (siehe unten auf der Seite eine archivierte PDF-Datei in englischer Sprache).
  • sich einem kostenlosen PCR-Test am Ankunftsort zu unterziehen; in Baden-Württemberg ist der Test derzeit am Flughafen Stuttgart, Flughafen Karlsruhe, Flughafen Friedrichshafen, am Hauptbahnhof Stuttgart und an der A5 an der Autobahnraststätte Neuenburg-Ost erhältlich. Er ist auch auf dem Flughafen Frankfurt und anderen großen Flughäfen in ganz Deutschland verfügbar. Bitte beachten Sie, dass die Wartezeit manchmal mehrere Stunden betragen kann.
  • Durchführung eines kostenlosen PCR-Tests in einem Corona-Testzentrum, einer Facharztpraxis oder in der Praxis Ihres Hausarztes innerhalb von 72 Stunden nach der Rückkehr. Zum Beispiel bietet die außerhalb des Campus gelegene Praxis unseres Betriebsarztes, Dr. Zehender, diesen Test in Büsnau an.

Wichtig ist, dass alle Reisenden, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen, in Quarantäne bleiben müssen, bis ein negatives Testergebnis vorliegt. Personen, die diese Vorschriften vorsätzlich oder fahrlässig missachten, können mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 EUR bestraft werden.

Darüber hinaus muss sich jede Person bei der Einreise aus einem Risikogebiet bei den lokalen Behörden melden. In der Region Stuttgart schreiben Sie bitte an sicherheit@stuttgart.de und geben Sie an, aus welcher Risikoregion Sie einreisen, Datum und Uhrzeit Ihrer Rückkehr nach Deutschland, welches Verkehrsmittel (Flugzeug, Zug, Auto usw.) Sie benutzt haben, Ihren Namen, Ihre Staatsangehörigkeit und Ihre Adresse in der Region Stuttgart. Wenn Sie bereits ein negatives Testergebnis haben, geben Sie dieses bitte ebenfalls in der Nachricht an.

Da der PCR-Test eine gerade erst passierte Neuansteckung mit SARS-CoV-2 nicht nachweisen kann und weil er manchmal irrtümlich ein negatives Ergebnis liefert, empfehlen die Gesundheitsbehörden außerdem dringend, sich vier bis fünf Tage nach der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland einem zweiten PCR-Test zu unterziehen. Dieser Test ist ebenfalls kostenlos und kann an den gleichen Orten wie der erste obligatorische Test durchgeführt werden.

Der Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen ist für den Campus-Krisenstab von größter Bedeutung. Wir wollen, dass unser Campus noch sicherer ist als andere Einrichtungen in Stuttgart. Deshalb haben wir beschlossen, von einer Person, die aus einem Risikogebiet einreist, zu verlangen, dass sie einen zweiten PCR-Test vier bis fünf Tage nach ihrer Einreise nach Deutschland machen muss. Erst wenn dieser ebenfalls negativ ist, darf die Person unsere Institutsgebäude betreten.

Mit anderen Worten: Jede Person, die Heisenbergstr. 1, Heisenbergstr. 3, das S-Gebäude oder das Präzisionslabor betreten will, muss vier bis fünf Tage nach der Einreise aus einem Risikogebiet warten, einen zweiten kostenlosen PCR-Test machen und ein negatives Ergebnis erhalten. Es wird erwartet, dass Sie während der Wartezeit von zu Hause aus arbeiten oder Urlaub nehmen. Personen, die aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind und nach ihrer Ankunft keinen zweiten Test machen, müssen vierzehn Tage warten, bis sie unsere Gebäude auf dem Campus betreten dürfen.

Dem Krisenstab ist bewusst, dass diese Forderung nach einem zweiten negativen Test eine zusätzliche Belastung für unsere Mitarbeiter*innen bedeutet, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass die Vorteile einer Verringerung der Übertragungschancen von COVID-19 innerhalb unserer Campus-Community die Nachteile überwiegen.

Der Klarheit halber sei angemerkt, dass Einzelpersonen während der Zeit, die sie auf die Durchführung und das Ergebnis des zweiten Tests warten, nicht in Quarantäne müssen. Der Krisenstab empfiehlt ihnen, den Kontakt mit anderen zu vermeiden, um eine mögliche Virusübertragung einzuschränken, aber sie dürfen mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren (mit einer Maske), einkaufen gehen (mit einer Maske) und alle anderen Aktivitäten ausüben, mit Ausnahme des Betretens unseres Gebäudes auf dem Campus.

Wichtig ist, dass der Krisenstab beschlossen hat, Neuankömmlingen schon nach einem einzigen negativen Testergebnis den Aufenthalt im Gästehaus zu gestatten. Wir gehen davon aus, dass in den kommenden Monaten nur eine kleine Zahl neuer Mitarbeiter aus Risikogebieten auf unseren Campus kommen werden, und wir möchten ausdrücklich, dass sie zu Beginn ihrer Zeit in Deutschland im Gästehaus bleiben können. Sie unterliegen der gleichen Anforderung, einen zweiten PCR-Test zu machen und zu bestehen, bevor sie unser Hauptgebäude betreten dürfen. Bis zum Vorliegen des zweiten negativen Testergebnisses sollten sie engen Kontakt mit ihren Nachbarn vermeiden und nicht in Gemeinschaftsbereiche des Gästehauses gehen, wenn dies nicht notwendig ist.

Ein weiterer nützlicher Hinweis ist, dass Personen, die aus allen anderen Regionen (mit Ausnahme der Risikogebiete) nach Deutschland einreisen, ebenfalls berechtigt sind, innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise einen kostenlosen PCR-Test zu erhalten. Diese Tests sind an den oben genannten Orten erhältlich; Sie sollten einen Nachweis über Ihren Aufenthalt außerhalb Deutschlands mitbringen, z. B. ein Flugticket oder eine Hotelrechnung. Eine Quarantäne ist in der Regel nicht erforderlich, bevor man sich diesem freiwilligen Test unterzieht oder auf sein Ergebnis wartet, aber Personen, die möglicherweise exponiert waren und/oder Symptome ähnlich denen von COVID-19 aufweisen, sollten sich selbst isolieren und einen Arzt oder die Gesundheitsbehörden kontaktieren.

Bitte richten Sie Fragen und Anliegen an die Ansprechpartner Ihres Instituts ( für MPI-FKF oder für MPI-IS). Sie können sich auch jederzeit an jedes Mitglied des Krisenstabs wenden.

Der Fragebogen für Besucher*innen unseres Campus und unsere Coronavirus-Website werden ständig aktualisiert, um Änderungen zu berücksichtigen. Wir werden die Situation vor Ort weiter beobachten und unsere Campusregeln bei Änderungen entsprechend anpassen. In der Zwischenzeit erinnern wir Sie freundlich daran, alle von den Gesundheitsbehörden empfohlenen und auf unserer Website aufgeführten Hygiene- und Social-Distancing-Regeln zu befolgen.

Der MPI-Krisenstab Stuttgart dankt Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

28. Juli 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich gestern erneut, um die aktuelle COVID-19 Situation zu besprechen. Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Ankündigungen.

Wir passen unsere Social-Distancing-Regeln leicht an, um in Ausnahmefällen flexibler reagieren zu können: Mitglieder desselben Haushalts dürfen jetzt näher zusammenrücken, als die bisher vorgeschriebene Distanz von 1,5 Metern.

Personen aus unterschiedlichen Haushalten müssen jedoch weiterhin Social Distancing betreiben, indem sie ausnahmslos immer mindestens 1,5 Meter voneinander entfernt bleiben und dafür sorgen, dass der Raum, in dem sie sich befinden, gut belüftet ist. Wir bitten Sie höflich, sich an diese Regel zu halten, als Zeichen des Respekts gegenüber anderen.

Wir möchten Sie auch nachdrücklich daran erinnern, beim Verlassen Ihres Büros und beim Betreten von Gemeinschaftsbereichen wie den Fluren, Chill-out-Ecken, der Warteschlange zur Kantine oder den Toiletten eine Alltagsmaske zu tragen. Wir haben in letzter Zeit feststellen müssen, dass diese Regel mehrfach gebrochen wurde, und deshalb bitten wir alle dringend daran zu denken, immer eine Maske bereitzuhalten und sie gegebenenfalls zu tragen.

Die Sommerferien stehen vor der Tür und deshalb haben wir auf der Startseite unserer Website den Link zu den vom Robert Koch-Institut eingestuften Risikogebieten eingefügt. Die hier aufgeführten Staaten werden aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ausgewiesen. Bitte prüfen Sie die Liste sorgfältig, wenn Sie ein Reiseziel auswählen. Wir raten allen Mitarbeiter*innen, Risikogebiete nach Möglichkeit zu meiden.

Sollten Sie ein Risikogebiet als Reiseziel wählen oder müssen Sie aus persönlichen Gründen in ein solches Land reisen, so erfolgt dies auf eigenes Risiko. Es liegt in Ihrer persönlichen Verantwortung, sich bei den örtlichen Behörden zu erkundigen, ob Sie sich bei Ihrer Rückkehr in Quarantäne begeben oder einen aktuellen Corona-Test vorlegen müssen.

Sprechen Sie mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten auch darüber, wie Sie vorgehen sollen, einschließlich der Frage, wann es sicher ist, auf den Campus zurückzukommen. Bitte beachten Sie auch, dass ein Ort, den Sie besuchen, während Ihres Aufenthalts oder nach Ihrer Rückkehr möglicherweise als Risikogebiet ausgewiesen wird. Bitte überprüfen Sie daher jedes Mal die Liste, wenn Sie nach Deutschland einreisen, und in regelmäßigen Abständen für zwei Wochen nach Ihrer Rückkehr.

Hiermit erinnern wir Sie erneut an die Regeln für die Bürobelegung: Derzeit dürfen maximal zwei Personen aus verschiedenen Haushalten zusammen in einem Büro arbeiten, und zwar nur dann, wenn es größer als 11 Quadratmeter ist. Wir fordern Sie auf, sich nicht gegenüber zu sitzen. Die Eine-Person-pro-Büro-Regel bleibt für Büros unter 11 Quadratmetern bestehen. Bleiben Sie in Gemeinschaftsbüros stets mindestens 1,5 Meter voneinander entfernt, wenn Sie nicht zum selben Haushalt gehören, und sorgen Sie für eine gute Belüftung des Raumes.

Wir möchten Sie auch nochmal daran erinnern, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen, richtig zu husten oder zu niesen, zu Hause zu bleiben, wenn Sie sich krank fühlen, und alle anderen Hygienevorschriften anzuwenden, die von den Gesundheitsbehörden empfohlen werden und hier aufgeführt sind.

Wir werden die Situation vor Ort weiter beobachten und die Regeln für unseren Campus entsprechend anpassen, wenn es einen signifikanten Anstieg oder Rückgang der Prävalenz von COVID-19 in unserer Region gibt.

Der MPI-Krisenstab Stuttgart dankt Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

2. Juli 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich gestern erneut, um die aktuelle COVID-19 Situation zu besprechen. Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Ankündigungen.

Um mehr Mitarbeiter*innen bei der Rückkehr auf den Campus zu unterstützen, haben wir beschlossen, die Regeln für die Bürobelegung wie folgt zu ändern:

  • Von nun an dürfen zwei Personen zusammen in einem Büro arbeiten, wenn es größer ist als 11 Quadratmeter. Die Eine-Person-pro-Büro-Regel bleibt für Büros unter 11 Quadratmeter bestehen.
  • Bitte bleiben Sie in Gemeinschaftsbüros zu jeder Zeit mindestens 1,5 Meter voneinander entfernt und sorgen Sie für eine gute Belüftung des Raumes.
  • Bei der Arbeit am Schreibtisch ist das Tragen einer Alltagsmaske nicht zwingend erforderlich.
  • Bitte tragen Sie eine Alltagsmaske, wenn Sie Ihr Büro verlassen und in Gemeinschaftsbereiche wie die Flure, Chill-out-Ecken, die Warteschlange zur Kantine oder in die Toiletten gehen.
  • Wir fordern Sie auf, die sich ein Büro teilen, sich nicht gegenüber zu sitzen. In Fällen, in denen sich diese Sitzordnung nicht vermeiden lässt, kann unter Umständen eine Kunststoffwand installiert werden. Bitte wenden Sie sich an den Sicherheitsbeauftragten Ihres Instituts (Michael Wied für MPI-FKF und Jörg Eisfeld für MPI-IS), um sich über diese Möglichkeit zu erkundigen.
  • Bitte wenden Sie sich an Ihren Vorgesetzten und/oder den Sicherheitsbeauftragten Ihres Instituts, wenn Sie gebeten werden, sich ein Büro zu teilen und ernsthafte Gründe haben, dies zur Zeit nicht zu tun.

Obwohl wir beschlossen haben, die Regeln angesichts der geringen Zahl an Neuinfektionen in unserer Region zu lockern, fordert Sie der Krisenstab auf, wenn möglich weiterhin die Eine-Person-pro-Büro-Regel zu befolgen, auch in Büros, die größer als 11 Quadratmeter sind. Seien Sie immer auf der sicheren Seite, um das Risiko einer Coronavirus-Übertragung zwischen unseren Mitarbeiter*innen zu minimieren.

Wie in Büros, die größer als 11 Quadratmeter sind, müssen auch in den Laboren die Mitarbeiter*innen mindestens 1,5 Meter voneinander entfernt bleiben und zu jeder Zeit eine Alltagsmaske tragen. Bitte wenden Sie sich an den Sicherheitsbeauftragten Ihres Instituts (Michael Wied für das MPI-FKF und Jörg Eisfeld für das MPI-IS), wenn Sie herausfinden möchten, ob und wie Menschen mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern in einem Labor sicher zusammenarbeiten können.

Wir möchten Sie auch freundlich daran erinnern, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen, richtig zu husten oder zu niesen, zu Hause zu bleiben, wenn Sie sich krank fühlen, und alle anderen Hygienevorschriften anzuwenden, die von den Gesundheitsbehörden empfohlen werden und hier auf unseren Webseiten aufgeführt sind.

Wir werden die Situation vor Ort weiter beobachten und die Regeln für unseren Campus entsprechend anpassen, wenn es einen signifikanten Anstieg oder Rückgang der Prävalenz von COVID-19 in unserer Region gibt.

Der MPI-Krisenstab Stuttgart dankt Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

23. Juni 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus tagte erneut am 18. Juni, um die aktuelle COVID-19 Situation zu besprechen. Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Ankündigungen:

  1. Wir freuen uns, dass die Aktivitäten auf dem Campus langsam, aber stetig wieder zunehmen konnten, wobei sich zu jedem Zeitpunkt maximal etwa 50% unserer Mitarbeiter*innen auf dem Campus aufhalten. Wie hier veröffentlicht, stehen alle Einrichtungen auf dem Campus wieder zur Verfügung, einschließlich des betriebsärztlichen Dienstes, der Bibliothek, des Service Chemische Synthese, der Elektronikwerkstatt, der Feinmechanischen Werkstatt, des Forscherbedarfslagers, der Glastechnik, der Kantine, des Tieftemperaturservice, der Zentralen Mechanischen Werkstatt, und der ZWE Robotik.
     
  2. Wir bitten nun alle Mitarbeiter*innen, wieder ein angemessenes zeitliches Verhältnis zwischen der Arbeit im Home-Office und der Arbeit auf dem Campus zu finden. Das Arbeiten von zu Hause wird nach wie vor unterstützt für Mitarbeiter*innen, die ihre Kinder betreuen müssen, für Personen, die einer Risikogruppe angehören, und für diejenigen, deren Arbeit effizient zu Hause erledigt werden kann. Ansonsten bitten wir Sie, Ihre tägliche Präsenz auf dem Campus in Absprache mit Ihrem/Ihrer Vorgesetzten nach und nach wieder zu steigern. Auf dem Campus bitten wir Sie, alle geltenden Vorschriften zu befolgen, die in früheren Ankündigungen aufgeführt sind, einschließlich der zuvor angekündigten Regeln für die Belegung von Büros und Labors.
     
  3. Wir haben beschlossen, die Regelungen für die Kantine anzupassen, um die Effizienz und Kapazität der Essensausgabe zu erhöhen und gleichzeitig den Kontakt zwischen den Mitarbeiter*innen auf ein Minimum zu beschränken.
    • Es werden zwei getrennte Warteschlangen gebildet: eine für das vegetarische Menü und eine zweite für das nicht-vegetarische Menü. Sie dürfen vorsichtig an den auf der Treppe wartenden Personen der jeweils anderen Warteschlange vorbeigehen.
    • Die großen runden Holztische in der Kantine bieten nun Platz für zwei Personen.
    • Die großen Steintische im Außenbereich bieten jetzt ebenfalls Platz für zwei Personen.
    • Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben, müssen einen Abstand von 1,5 Metern zueinander einhalten, auch wenn sie zusammen an einem großen Tisch sitzen.
    • An allen anderen kleineren Tischen im Innen- und Außenbereich ist nur eine Person erlaubt.
    • Alle anderen Regeln bleiben unverändert, einschließlich des Tragens einer Alltagsmaske, wenn nicht gegessen wird.
    • Die gourmet compagnie hat an der Kasse eine Spendendose in Form eines Sparschweins aufgestellt. Die meisten Mitarbeiter*innen in unserer Kantine erhalten aufgrund der durch die Pandemie bedingten Arbeitszeitverkürzung nur 60% ihres normalen Gehalts. Wenn Sie sich bei den Kantinen-Mitarbeiter*innen für ihren Service bedanken möchten, ziehen Sie bitte eine kleine Spende in Betracht, z. B. 5 bis 10% des Preises Ihrer Mahlzeit. Die Teilnahme ist freiwillig, und alle gesammelten Gelder gehen direkt an die Mitarbeiter*innen.
     
  4. Mit sofortiger Wirkung können wieder Meetings größerer Gruppen stattfinden, wenn die folgenden Regeln eingehalten werden.
    • Zunächst müssen die Organisatoren der Veranstaltung die folgenden Informationen bereitstellen: Titel und Kurzbeschreibung der geplanten Veranstaltung; Name und Kontaktdaten des/der Hauptorganisators/-in; Datum, Dauer und Ort der Veranstaltung; erwartete Anzahl interner und externer Teilnehmer*innen; ein erstes Hygienekonzept (Plan, wie die Risiken einer Virusübertragung während der Veranstaltung minimiert werden können); und eine Erklärung, in der Sie zustimmen, die Teilnahme an der Veranstaltung wie unten angegeben zu erfassen.
    • Sobald diese Informationen vollständig gesammelt wurden, müssen MPI-FKF- und VAD-Mitarbeiter*innen diese Informationen an Michael Eppard () senden, und MPI-IS- und IMW-Mitarbeiter*innen an Barbara Kettemann (). Sie können entweder auf Englisch oder Deutsch schreiben. Herr Eppard und Frau Kettemann werden dem/der Organisator*in der Veranstaltung helfen, festzustellen, ob ihre Pläne Anpassungen benötigen, um den Coronavirus-Bestimmungen Baden-Württembergs zu entsprechen.
    • Während des Meetings muss der/die Hauptorganisator*in eine Liste aller Teilnehmer*innen zusammen mit dem aktuellen Datum, der Anfangs- und Endzeit und dem Ort der Veranstaltung notieren. Der/die Organisator*in muss diese Liste vier Wochen lang aufbewahren und sie anschließend vernichten. Sie wird nur dann für die Rückverfolgung von Infektionen benötigt, wenn sich später herausstellt, dass eine*r der Teilnehmer*innen mit dem Coronavirus infiziert war.
    • Beim Betreten des Veranstaltungsraums und bei der Suche nach einem Sitzplatz müssen Sie eine Alltagsmaske tragen.
    • Jeder/jede Sitzungsteilnehmer*in muss stets einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu allen anderen Teilnehmer*innen einhalten.
    • Beispielsweise könnten bis zu etwa 50 Personen im großen Hörsaal 2D5 zusammenkommen, unter der Voraussetzung, dass zwischen Personen in der gleichen Reihe Plätze frei gelassen werden und nur jede zweite Sitzreihe belegt wird.
    • Falls vorhanden, sollten Fenster geöffnet werden, um den Raum während und nach der Sitzung zu lüften.
    • Falls gewünscht, dürfen Sie während der Veranstaltung Ihre Alltagsmaske abnehmen.
    • Wenn Sie die Veranstaltung verlassen, müssen Sie wieder eine Alltagsmaske tragen.
     
  5. Personen, die einen ruhigen Platz zum Arbeiten auf dem Campus benötigen, sollten die 14 Arbeitstische in unserer Bibliothek in Betracht ziehen. Sie befinden sich entlang der Fenster auf der unteren Ebene. Bitte beachten Sie die Coronavirus-Regeln der Bibliothek, die das Tragen einer Alltagsmaske vorsehen.
     
  6. Die offizielle deutsche Corona-Warn-App wurde kürzlich veröffentlicht. Die Corona-Warn-App ist kostenlos über den Apple App Store und den Google Play Store erhältlich und hilft, Infektionsketten von SARS-CoV-2 (das COVID-19 verursachen kann) in Deutschland nachzuvollziehen. Die App basiert auf Technologien mit einem dezentralen Ansatz und benachrichtigt die Nutzer, wenn sie mit SARS-CoV-2 infizierten Personen in Kontakt gekommen sein könnten. Transparenz ist der Schlüssel sowohl zum Schutz der App-Nutzer als auch zur Förderung der Akzeptanz. Der Einsatz dieser App wird vom Krisenstab empfohlen, ist aber völlig freiwillig. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der App:  https://www.coronawarn.app/de
     
  7. Das Robert Koch-Institut benennt nun wieder Risikogebiete für das neuartige Coronavirus. Die  Online-Liste der Risikogebiete wird regelmäßig aktualisiert und sollte von allen Personen konsultiert werden, die eine Reise oder die Aufnahme neuer Mitarbeiter*innen in Betracht ziehen. Personen, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen, müssen sich einer obligatorischen 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Unser Campus-Besucherfragebogen wurde aktualisiert, um dieser Änderung Rechnung zu tragen, wobei die Risikogebiete auf der zweiten Seite aufgeführt sind. Personen, die aus dem Ausland einreisen, dürfen keinen Teil ihrer 14-tägigen Quarantäne im Gästehaus des Campus durchführen, da das Gästehaus Teil unseres Campus ist.
     
  8. Die Max-Planck-Gesellschaft verlangt derzeit von Personen, die eine Dienstreise ins Ausland unternehmen wollen, dass sie vor der Reise den zentralen Krisenstab der MPG um COVID-19-bezogene Reiseempfehlungen bitten. Der/die Reisende (oder eine Vertretung) ist dafür verantwortlich, diesen Rat per E-Mail an anzufordern. Die Antwort erfolgt in der Regel innerhalb eines Werktages, und die erhaltenen Ratschläge sollten der/dem Genehmiger*in der Reise mitgeteilt werden, falls anwendbar. Geschäftsreisen innerhalb Deutschlands erfordern derzeit keine besonderen Maßnahmen, die über das Standard-Reisegenehmigungsformular hinausgehen.

Der MPI-Krisenstab Stuttgart dankt Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

15. Mai 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

Ab Montag, dem 18. Mai öffnet unsere Campus-Kantine um 10.00 Uhr statt um 8.00 Uhr. Sie schließt wie gewohnt um 15.00 Uhr. Diese neuen Öffnungszeiten gelten bis auf weiteres.

Aufgrund der derzeit geringen Nachfrage wird es kein warmes Frühstück geben. Stattdessen werden belegte Brötchen angeboten.

Belegte Brötchen: ab 10:00 Uhr
Warmes Mittagessen: 11:30 - 13:30 Uhr

Außerdem ist die Kantine am Freitag, dem 22. Mai sowie Freitag, dem 12. Juni geschlossen. Aufgrund der Brückentage erwarten wir an diesen beiden Terminen nur wenige Mitarbeiter*innen auf dem Campus.

Diese Änderungen werden zu einem wirtschaftlicheren Betrieb der Kantine beitragen. Vielen Dank, dass Sie die Kantine weiterhin unterstützen.

 

7. Mai 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus trat gestern wieder zusammen, um die aktuelle COVID-19 Situation zu besprechen.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Kantine auf dem Campus am Montag, den 11. Mai, wieder geöffnet wird. Wir freuen uns sehr, dass der Betreiber der Kantine, die Gourmet Compagnie, unserer Bitte nachkommt, wieder mit der Zubereitung und dem Servieren von Speisen zu beginnen. Die Wiedereröffnung der Kantine wird die Arbeit auf dem Campus erleichtern.

Die Kantine wird in einem neuen „Pandemie-Modus” betrieben, der zum Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen und des Kantinenpersonals konzipiert wurde. Dieser Plan für einen sicheren Betrieb wurde von Jörg Eisfeld (Sicherheitsbeauftragter des MPI-IS), Michael Wied (Sicherheitsbeauftragter des MPI-FKF) und Dr. Bernd Zehender (unser Campusarzt) ausgearbeitet und basiert auf allen Vorgaben des Infektionsschutzes.

Der Krisenstab hat folgende Regeln für die Kantine erlassen, die bis auf Weiteres gelten:

  1. Nur Personen mit einem „Max-Planck-Institut Stuttgart”-Ausweis dürfen in der Kantine essen. Externe Besucher*innen ohne Campusausweis dürfen den Kantinenbereich nicht betreten.
  2. Die Kantine ist sowohl zum Frühstück als auch zum Mittagessen geöffnet. Für beide Mahlzeiten gelten die gleichen Regeln.
  3. Sie müssen sich vor dem Besuch der Kantine die Hände nach den von den Gesundheitsbehörden empfohlenen Methoden waschen. In der Übersichtsleiste links auf der Startseite finden Sie Anleitungen, wie man sich richtig die Hände wäscht, und in allen Toiletten auf dem Campus sind entsprechende Anleitungen angebracht.
  4. Sie müssen einen einfachen Mund- und Nasenschutz (eine Alltags- oder Community-Maske) tragen, um die Kantine zu betreten. Falls Sie Ihre wiederverwendbare Maske vergessen haben, können Sie an den Empfangsschaltern H1 und H3 eine Einwegmaske erhalten. Die Mitarbeiter*innen der Kantine werden ebenfalls Alltagsmasken tragen.
  5. Überall in und um die Kantine herum müssen Sie einen Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen einhalten. Halten Sie diesen Abstand ein, egal, was Sie tun – auch beim Händewaschen, oder wenn Sie in einer Schlange warten.
  6. Überprüfen Sie den Saldo auf Ihrer Karte, bevor Sie die Kantine betreten, und stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend Guthaben auf der Karte haben, wenn Sie an der Kasse zahlen.
  7. Der Zugang und das Verlassen der Kantine wird im Einbahnstraßen-Verfahren organisiert. Sie können die Kantine ausschließlich über die Treppe betreten, die sich gegenüber dem Forscherbedarfslager befindet. Richtungspfeile und Abstandsmarkierungen auf der Treppe helfen Ihnen bei der Orientierung. Sie dürfen die Kantine nur über die Ausgangstreppe oder die Terrasse verlassen.
  8. Es dürfen sich nicht mehr als sechs Kunden gleichzeitig im Verkaufsbereich der Kantine aufhalten. Eine Person darf sich auf der Eingangstreppe befinden, bis zu vier Personen an den Essensausgaben und im Hauptbereich des Raumes, und höchstens eine Person, die an der Kasse bezahlt. Die maximale Personenzahl können Sie der Vor-Ort-Beschilderung entnehmen, und ein/e Mitarbeiter/in wird den Verkaufsbereich von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr überwachen, um allen zu helfen, diese Regel einzuhalten.
  9. Es werden durchsichtige Kunststoffscheiben installiert, um die Kunden besser vom Personal zu trennen, das hinter der Essensausgabe und an der Kasse arbeitet. Sie dürfen sich einem Cafeteria-Mitarbeiter nur dann in einer Entfernung von weniger als 2 Metern nähern, wenn zwischen Ihnen eine durchsichtige Kunststoffscheibe ist.
  10. Die Kantine wird etwa 100 warme Mittagessen pro Tag zubereiten und hofft, diese auch verkaufen zu können. Es wird ein vegetarisches und ein nicht-vegetarisches Mittagessen sowie ein vorportioniertes Frühstück am Morgen angeboten. Kalte Getränke und andere verpackte Artikel können wie gewohnt mitgenommen werden, und an der Kasse wird wie immer auch Kaffee erhältlich sein.
  11. Das Besteck wird mit einer Serviette umwickelt und vorverpackt. Das Essen wird auf normalen Tellern und Tabletts serviert, und wir haben um die Möglichkeit einer Einwegverpackung gebeten, damit Personen auf Wunsch allein in ihrem Büro bei geschlossener Tür essen können.
  12. Bezahlen Sie Ihr Essen mit dem Guthaben auf Ihrem Mitarbeiterausweis. Um den Kontakt mit dem Personal zu minimieren, können Sie nicht mehr mit Bargeld bezahlen.
  13. An jedem Tisch darf nur eine Person sitzen, unabhängig von der Tischgröße und unabhängig davon, ob es sich um einen Innen- oder einen Außentisch handelt. Um den erforderlichen Abstand zwischen Personen einzuhalten, werden die Kantinenstühle an geeigneten Stellen aufgestellt und dürfen nicht an andere Tische verschoben werden. Beachten Sie, dass auch Mitglieder desselben Haushalts an getrennten Tischen in der Kantine sitzen müssen.
  14. Selbstverständlich dürfen Sie Ihre Alltagsmaske beim Essen und Trinken abnehmen. Bitte setzen Sie sie wieder auf, sobald Sie mit dem Essen fertig sind.
  15. Bitte geben Sie Ihr Geschirr so wie bisher zurück. Mitarbeiter*innen, die auf der Terrasse essen, dürfen zur Geschirrrückgabe wieder in den Innenbereich kommen, müssen dabei aber eine Maske tragen und stets mindestens 2 Meter Abstand zu anderen halten.
  16. Bitte waschen Sie Ihre Hände kurz nach Verlassen des Kantinenbereichs.
  17. Die Handläufe der Kantinentreppen werden regelmäßig vom Reinigungspersonal desinfiziert. Die Tische in der Kantine werden einmal pro Tag gereinigt.

Wir freuen uns mit diesen umfangreichen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz den Betrieb der Kantine wieder zu ermöglichen. Indem Sie Ihr Mittagessen in der Kantine einnehmen, wenn Sie auf dem Campus sind, können alle Mitarbeiter*innen dazu beitragen, dass die Kantine auch in diesem neuen Pandemie-Modus wirtschaftlich betrieben werden kann.

Der Campus-Krisenstab dankt Jörg Eisfeld, Michael Wied und Bernd Zehender für die Erarbeitung dieses Sicherheitsplans. Wir sind allen Mitwirkenden dankbar, dass unsere Kantine am Montag wieder öffnen kann!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Mitarbeit.

 

30. April 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich heute erneut, um die aktuelle COVID-19 Situation zu besprechen. Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Ankündigungen:

(i)   Die baden-württembergische Landesregierung hat seit dieser Woche eine Maskenpflicht eingeführt. Ab sofort ist das Tragen eines einfachen Mund- und Nasenschutzes (sogenannte „Alltagsmaske”) beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln vorgeschrieben. Sie können eine gekaufte Maske (wie die von uns verteilten wiederverwendbaren Masken), eine selbstgemachte Maske oder jede Art von Stoff über Nase und Mund tragen. Sie sollten auch in diesen Situationen mindestens zwei Meter von allen Personen außerhalb Ihres Haushalts Abstand halten.

(ii)   Die Gesundheit all unserer Mitarbeiter*innen hat bei sämtlichen Überlegungen des Krisenstabs nach wie vor oberste Priorität. Wir unterstützen das Ziel der Max-Planck-Gesellschaft, keinen erneuten Lock-Down aufgrund exponentiell steigender Infektionsraten zu riskieren. Daher gehen wir mit größter Vorsicht bei der Planung vor, wie wir Teile unserer Forschungsaktivitäten auf dem Campus im Laufe des Monats Mai schrittweise wieder hochfahren können.

(iii)   Wir bitten alle Mitarbeiter*innen, wann immer möglich weiter von zu Hause aus zu arbeiten. Eine Rückkehr aus dem Homeoffice soll derzeit nur erfolgen, soweit es betrieblich nötig ist, beispielsweise für eine unaufschiebbare Durchführung experimenteller Arbeiten. Aufgrund unserer Kenntnis der Anzahl der Personen, die unsere Gebäude betreten, sowie der Anzahl der Geräte, die sich täglich in unser WLAN-Netzwerk einwählen, erwarten wir, dass sich zu jedem Zeitpunkt weniger als 30% unseres gesamten Personals auf dem Campus aufhalten sollten.

(iv)   Wie bisher müssen Personen mit Kontakt zu einem möglichen Coronavirus-Fall oder mit Coronavirus-ähnlichen Symptomen zu Hause bleiben und ihre/n Vorgesetzte/n sowie die Kontaktperson des Instituts informieren. Nur gesunde Personen dürfen auf den Campus kommen.

(v)   Falls und wenn Sie auf den Campus kommen, erinnern wir Sie daran:

  • Halten Sie zu jeder Zeit mindestens zwei Meter Abstand zu allen anderen Personen.
  • Tragen Sie überall auf dem Campus, wo Sie andere Menschen treffen könnten, eine einfache Gesichtsmaske. (Neue Maskenvideos finden Sie in der linken Seitenleiste auf unserer Corona-Startseite).
  • Waschen Sie sich häufig die Hände mit der richtigen Technik.
  • Befolgen Sie unsere Campusregeln für die Belegung von Büros und Laboren (siehe unten).

(vi)   In einem Standard-Büro darf sich zu jeder Zeit nur eine Person aufhalten. Stimmen Sie sich mit Ihren Kollegen/Kolleginnen und Ihrem/r Vorgesetzten ab, um zu planen, wer welches Büro zu welcher Zeit benutzen darf.

(vii)   In Büros, die größer als 30 Quadratmeter sind, dürfen sich nur dann zwei Personen gleichzeitig aufhalten, wenn die beiden Personen zu jeder Zeit mindestens zwei Meter voneinander entfernt bleiben können. In diesem Fall sollten beide Personen eine Maske tragen und zur Belüftung sollte ein Fenster geöffnet sein. Messen Sie Ihr Büro aus und/oder lassen Sie sich die Größe von Ihrem/r Vorgesetzten oder unserem Sicherheitsbeauftragten bestätigen, bevor Sie es gleichzeitig mit einer weiteren Person benutzen.

(viii)   Wir erkennen an, dass zwei (oder mehr) Personen aus Sicherheits- und/oder betrieblichen Gründen gleichzeitig in einem Labor arbeiten müssen. Wie bei großen Büros müssen die Personen mindestens zwei Meter voneinander entfernt bleiben und jederzeit eine Alltagsmaske tragen. Bitte wenden Sie sich an den Sicherheitsbeauftragten Ihres Instituts (Michael Wied für MPI-FKF und Jörg Eisfeld für MPI-IS), wenn Sie feststellen möchten, ob und inwiefern mehr als eine Person in einem Labor eng, aber sicher zusammenarbeiten können, da unsere Labore sehr unterschiedlich sind.

(ix)   Das deutsche Auswärtige Amt hat seine weltweite Reisewarnung bis zum 15. Juni 2020 verlängert. Damit bleiben internationale Geschäftsreisen zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen. Auch Dienstreisen innerhalb Deutschlands sollten nach Möglichkeit vermieden werden.

Der MPI-Krisenstab Stuttgart dankt Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

16. April 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich heute erneut, um die aktuelle COVID-19 Situation zu diskutieren. Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Ankündigungen:

(a)    Die derzeitigen Regelungen auf unserem Campus werden mindestens bis Sonntag, den 3. Mai, beibehalten. Dies beinhaltet:

  • Arbeiten von zu Hause wann immer möglich.
  • Dringende Empfehlung eine einfache Gesichtsmaske (sogenannte „Alltagsmaske”) zu tragen, wann immer Sie einer Person außerhalb Ihres Haushalts begegnen könnten.
  • Halten Sie, auch wenn Sie eine Maske tragen, einen Mindestabstand von 2 Metern zu allen Personen, die nicht in Ihrem Haushalt leben, ein.
  • Pro Büro darf sich nur eine Person aufhalten.
  • Vermeiden Sie persönliche Treffen: Halten Sie Besprechungen möglichst per Videokonferenz oder Telefon ab.
  • Häufiges Händewaschen gemäß den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden.

(b)   Wir gehen davon aus, dass der Betrieb auf dem Campus weit über die nächsten zwei Wochen hinaus durch die Coronavirus-Pandemie eingeschränkt sein wird. Es ist dennoch an der Zeit, darüber nachzudenken, wie wir nach dem 3. Mai unsere Aktivitäten auf dem Campus allmählich ausweiten können. Jede Abteilung, Gruppe, Einrichtung und jedes Team sollte Strategien zur allmählichen Wiederaufnahme von eingestellten Aktivitäten bei gleichzeitiger Einhaltung aller Sicherheitsvorgaben entwickeln, und sich dabei zunächst auf ihre dringendsten und wichtigsten Aktivitäten auf dem Campus konzentrieren. Bitte beachten Sie, dass wir die sozialen Interaktionen nach dem 3. Mai nicht auf einen Schlag erhöhen können; alle Pläne müssen die 2-Meter-Abstands-Regel und die 1-Person-pro-Büro-Regel berücksichtigen.

(c)   Das RKI hat die Ausweisung von internationalen Risikogebieten am 10. April eingestellt. Stattdessen wird nun bei sämtlichen Personen, die aus dem Ausland nach Deutschland einreisen, unmittelbar nach der Einreise einer 14-tägigen Quarantäne angeordnet. Bitte beachten Sie außerdem, dass das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland (AA) eine weltweite Reisewarnung für nicht-notwendige Reisen außerhalb Deutschlands herausgegeben hat. Der Krisenstab erwartet von allen MitarbeiterInnen und Gästen auf dem Campus, dass sie diese Regeln befolgen. Dienstreisen ins Ausland sind weiterhin derzeit nicht gestattet.

(d)   Uns sind keine neuen bestätigten COVID-19-Fälle auf unserem Campus bekannt. Wie immer müssen Personen mit Kontakt zu einem möglichen Coronavirus-Fall oder mit Coronavirus-ähnlichen Symptomen zu Hause bleiben und Ihre/n Vorgesetzte/n sowie die Kontaktperson des Instituts informieren. Nur gesunde Personen dürfen auf den Campus kommen.

(e)   Um die Eindämmung künftiger Fälle zu erleichtern, bitten wir Sie, eine Liste sämtlicher Personen zu führen, mit denen Sie an jedem Tag auf dem Campus direkt in Kontakt waren. Wir halten uns dabei an die Definitionen des RKI und bitten Sie, sowohl Kontakte der Kategorie I (hohes Infektionsrisiko, definiert als Personen, mit denen Sie über mehrere Tage hinweg insgesamt mehr als 15 Minuten persönlichen („face-to-face”) Kontakt hatten) als auch Kontakte der Kategorie II (geringeres Infektionsrisiko, definiert als Personen, die sich mit Ihnen im selben Raum befanden, unabhängig von der Dauer) getrennt zu erfassen. Die zuständige Person Ihres Instituts wird Sie nur dann bitten, diese Liste mit beruflichen Kontakten weiterzugeben, wenn eine COVID-19-Infektion vermutet oder bestätigt wird.

(f)   Wir bitten autorisierte externe Besucher (z. B. Handwerker) auf dem Campus Ihre eigenen Alltagsmasken zu tragen. Besucher, die keine Maske haben, können an den Eingängen Heisenbergstr. 1 und Heisenbergstr. 3 eine Einwegmaske erhalten. Wir haben an diesen Standorten auch Spender für Händedesinfektionsmittel angebracht, möchten aber daran erinnern, dass Desinfizieren das ordnungsgemäße Händewaschen nicht ersetzt.

Der MPI-Krisenstab Stuttgart dankt Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

6. April 2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich heute erneut, um über die aktuelle Situation bezüglich des Coronavirus (COVID-19) zu diskutieren. Wir möchten Ihnen die folgenden wichtigen Punkte mitteilen:

1.   Wir halten alle Mitarbeiter*innen auf dem Campus dazu an, einen einfachen Mund- und Nasenschutz zu tragen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Dieses Vorgehen entspricht den aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Landeshauptstadt Stuttgart.

  • Sowohl wiederverwendbare Stoffmasken als auch Einwegmasken können verwendet werden.
  • Sie können solche Masken möglicherweise in einem örtlichen Geschäft oder online kaufen. Ein einfacher Weg eine solche Maske zu bekommen, ist, sie selbst zu basteln. Sie können hierfür zahlreiche Anleitungen online finden.
  • Wir haben Stoffmasken für unseren Campus bestellt; wir werden Ihnen mitteilen, sobald diese verfügbar sind.
  • Wir fordern Sie höflich dazu auf, eine einfache Maske zu tragen, wann immer Sie auf dem Campus auf eine andere Person treffen könnten, auch in den Fluren, Toiletten, Küchen und in Laboren, die Sie mit anderen teilen.
  • Wir halten Sie auch dazu an, auf Ihrem Weg zum und vom Campus durchgehend eine einfache Maske zu tragen, wann immer Sie einer anderen Person begegnen könnten.
  • Sie brauchen keine Maske zu tragen, wenn Sie allein bei geschlossener Tür in einem Büro arbeiten oder wenn Sie in Ihrem eigenen Auto fahren.
  • Zusammengefasst: das Tragen einer einfachen Mund-Nasen-Bedeckung ist derzeit nicht vorgeschrieben, wird aber vom Krisenstab dringend empfohlen und könnte in Zukunft verbindlich werden.

2.   Das Tragen einer solchen Maske schützt Sie nicht vollständig davor, sich selbst oder andere Personen anzustecken. Daher ist es unerlässlich, dass Sie weiterhin alle weiteren Vorschriften auf dem Campus befolgen:

  • Halten Sie einen Mindestabstand von 2 Metern zu allen Personen, die nicht in Ihrem Haushalt wohnen.
  • Personen unterschiedlicher Haushalte dürfen nicht gleichzeitig in einem Büro sein.
  • Häufiges Händewaschen gemäß den von den Gesundheitsbehörden empfohlenen Techniken.
  • Zu Hause bleiben und Ihre/n Vorgesetzte/n sowie die Kontaktperson Ihres Instituts ( für MPI-FKF oder für MPI-IS) informieren, wenn Sie bei sich Coronavirus-ähnliche Symptome feststellen.
  • Bleiben Sie zu Hause und informieren Sie Ihre/n Vorgesetzte/n und die Kontaktperson Ihres Instituts, wenn Sie Kontakt mit jemandem hatten, bei dem COVID-19 bestätigt wurde.

3.   Das RKI hat vor kurzem die Liste der Coronavirus-Risikogebiete aktualisiert. Hier ist die aktuelle Liste, wobei die neuesten Einträge fett hervorgehoben sind:

  • Ägypten: gesamtes Land
  • Frankreich: gesamtes Land
  • Iran: gesamtes Land
  • Italien: gesamtes Land
  • Niederlande: gesamtes Land
  • Österreich: gesamtes Land
  • Schweiz: gesamtes Land
  • Spanien: gesamtes Land
  • Südkorea: Daegue, Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland: gesamtes Land
  • Vereinigte Staaten: gesamtes Land

Wir möchten Sie daran erinnern, dass Personen, die aus einem vom RKI bewerteten Risikogebiet zurückkehren, ab dem Zeitpunkt Ihrer Rückkehr 14 Tage lang von zu Hause aus arbeiten müssen und erst nach Ablauf dieser Zeit auf den Campus kommen dürfen.

Der Krisenstab des Stuttgarter Campus dankt Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

 

31. März 2020

Der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich heute erneut, um über die aktuelle Situation bezüglich des Coronavirus (COVID-19) zu diskutieren. Wir möchten Ihnen die folgenden wichtigen Punkte mitteilen.

  • Es gab keine neuen bestätigten Fälle auf unserem Campus. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle bleibt somit bei zwei.
  • Unsere Mitarbeiter*innen arbeiten weiterhin hauptsächlich von zu Hause aus, nur eine kleine Anzahl an Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen kommen für wesentliche Aufgaben auf den Campus. Menschen, die über 59 Jahre alt sind, zur Risikogruppe gehören oder gesundheitliche Vorerkrankungen haben, werden besonders dazu angehalten, von zu Hause aus zu arbeiten. Wir gehen davon aus, dass wir mindestens bis Montag, den 13. April, wahrscheinlich aber bis Sonntag, den 19. April, in dieser Form weiterarbeiten werden. Sprechen Sie mit Ihrem/r Vorgesetzten, um zu erfahren, woran Sie von zu Hause aus arbeiten können.
  • Heute hat die Max-Planck-Gesellschaft neue Regeln zu „Social Distancing” für Menschen, die auf den Campus kommen, veröffentlicht. Sie beinhalten nicht nur, dass Sie sich immer mindestens zwei Meter von allen anderen Personen entfernt halten müssen, sondern auch, dass sich zu jeder Zeit maximal eine Person in einem Büroraum aufhalten darf. Bitte befolgen Sie diese Regeln genau.
  • Wenn Sie zum Institut kommen müssen, empfehlen wir Ihnen, private Verkehrsmittel zu benutzen, wie z. B. ein Auto oder Fahrrad. Wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel benutzen müssen, vermeiden Sie Stoßzeiten und überfüllte Abteile und halten Sie immer einen Abstand von mindestens zwei Metern zu anderen Personen ein. Waschen Sie bitte Ihre Hände, sobald Sie Ihr Ziel erreicht haben.
  • Präsident Stratmann hat vor Kurzem beschlossen, dass im April 2020 keine Geschäftsreisen ins Ausland stattfinden dürfen. Nun sollen außerdem Geschäftsreisen innerhalb Deutschlands möglichst vermieden werden und können nur aus gutem Grund genehmigt werden.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Ihnen allen für Ihre Geduld, Unterstützung und Ermutigung in dieser schwierigen Zeit zu danken. Ihre Zusammenarbeit hat es uns ermöglicht, den größten Teil unserer wissenschaftlichen, technischen und administrativen Tätigkeiten trotz der erheblichen Einschränkungen, denen unsere Welt ausgesetzt ist, fortzusetzen. Weiter so!

 

31. März 2020

Internationale Risikogebiete (RKI, 31.03.2020)

  • Ägypten: gesamtes Land
  • Frankreich: gesamtes Land
  • Iran: gesamtes Land
  • Italien: gesamtes Land
  • Österreich: gesamtes Land
  • Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf
  • Spanien: gesamtes Land
  • Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington, New York and New Jersey

Besonders betroffene Gebiete in Deutschland ( RKI, 06.03.2020)

  • Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen)

 

27. März 2020

Internationale Risikogebiete (RKI, 27.03.2020)

  • Ägypten: gesamtes Land
  • Frankreich: Île-de-France und Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
  • Iran: gesamtes Land
  • Italien: gesamtes Land
  • Österreich: gesamtes Land
  • Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf
  • Spanien: Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Paìs Vasco
  • Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington, New York and New Jersey

Besonders betroffene Gebiete in Deutschland ( RKI, 06.03.2020)

  • Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen)

 

25. März 2020

Internationale Risikogebiete (RKI, 25.03.2020)

  • Ägypten: gesamtes Land
  • Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
  • Iran: gesamtes Land
  • Italien: gesamtes Land
  • Österreich: Bundesland Tirol
  • Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf
  • Spanien: Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Paìs Vasco
  • Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York

Besonders betroffene Gebiete in Deutschland ( RKI, 06.03.2020)

  • Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen)

 

24. März 2020

Wir haben zwei bestätigte Fälle (Person A und B) einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2, das COVID-19 verursacht) bei FKF. Beide Personen gehören zur selben Abteilung.

  • Person A hatte erste Symptome am 12. März (Donnerstag Abend) und verließ am 13. März (Freitag) mit Symptomen den Campus. Person A wurde am 20. März getestet, erhielt am 23. März das positive Testergebnis und informierte umgehend Ihren Betreuer / Ihre Betreuerin.
  • Person B bekam Symptome am 14. März (Samstag). Sie war zuletzt am 12. März (Donnerstag) auf dem Campus. Person B wurde am 17. März getestet, erhielt das positive Testergebnis am 23. März und informierte ebenfalls umgehend Ihren Betreuer / Ihre Betreuerin.
  • Unmittelbar nach Bekanntwerden des positiven Ergebnisses am 23. März begannen alle Mitglieder dieser Abteilung von zu Hause aus zu arbeiten.
  • Person A nahm an den folgenden drei Seminaren ab 11.00 Uhr in Raum 4D2 teil:
  • Dienstag, 10. März; Mittwoch, 11. März; Donnerstag, 12. März. Mit Ausnahme dieser drei Seminare hatte Person A seit dem 10. März keinen engen Kontakt zu Kollegen*innen außerhalb ihrer Abteilung.
  • Personen, die am 10., 11. oder 12. März an einem dieser Seminare teilgenommen haben, müssen sich ab dem letzten Kontakt 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben und Ihre(n) Vorgesetzte(n) informieren. informieren.
  • Person B hatte seit 12. März (Donnerstag) keinen engen Kontakt zu Kollegen*innen außerhalb ihrer Abteilung.
  • Wir haben heute Morgen das Gesundheitsamt kontaktiert, das uns bestätigt hat, dass wir in beiden Fällen angemessene Maßnahmen ergriffen haben und dass wir den Campus offen halten können.

Bitte bleiben Sie ruhig, praktizieren Sie bitte weiterhin „Social Distancing” und halten Sie die Hygienemaßnahmen ein.

 

23. März 2020

Viele arbeiten nun von zuhause, haben dazu auch noch Kinder zu betreuen und müssen sich um Angehörige kümmern, die zur Risikogruppe gehören und ihre eigenen vier Wände nicht mehr verlassen. Mentale Stabilität ist jetzt besonders wichtig. Sie können auf das im letzten Jahr etablierte Angebot Employee and Manager Assistance Program, kurz EMAP, jederzeit kostenfrei zugreifen, das Sie auch in diesen herausfordernden Tagen unterstützen kann. Dies gilt im Übrigen auch für Familienmitglieder, die im gleichen Haushalt leben.

Auch die körperliche Fitness sollte im Homeoffice nicht außer Acht gelassen werden. Die Präventive Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München hat zehn einfache Tipps zu Bewegung, Entspannung und Verhalten zusammengestellt, die helfen können, trotz der Einschränkungen durch das Coronavirus fit zu bleiben.

 

21. März 2020

Internationale Risikogebiete (RKI, 21.03.2020)

  • Ägypten: gesamtes Land
  • in China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
  • in Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
  • Iran: gesamtes Land
  • Italien: gesamtes Land
  • in Österreich: Bundesland Tirol
  • in Spanien: Madrid
  • in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • in USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York

Besonders betroffene Gebiete in Deutschland ( RKI, 06.03.2020)

  • Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen)

 

20. März 2020

Das Kommunikationsteam des Campus-Krisenstabs hat beschlossen, die folgenden Punkte bekannt zu geben:

1.   Uns sind bislang keine bestätigten Coronavirus-Fälle auf unserem Stuttgarter Campus bekannt. Allerdings wurde kürzlich ein positiver Fall am Tübinger Standort des MPI-IS bestätigt. Die betroffene Person war jedoch nach der Infizierung nicht mehr auf den Campus gekommen. Daher hatten die Gesundheitsbehörden keine Maßnahmen empfohlen, die über die Benachrichtigung aller Kontakte hinausging – was auch geschehen ist.

2.   Wir möchten Sie freundlich daran erinnern, „Social Distancing“ einzuhalten und dass Personen mit Coronavirus-ähnlichen Symptomen zu Hause bleiben, Ihre(n) Vorgesetzte(n) informieren und Ihren Arzt oder eine Notaufnahme anrufen müssen. Nur gesunde Personen dürfen zu diesem Zeitpunkt auf den Campus kommen.

3.   Die häufigsten Symptome bei COVID-19-Fällen sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) Fieber, gefolgt von Husten, Atemnot, Muskel- und Gelenkschmerzen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, verstopfte Nase und Durchfall.

 

18. März 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich heute erneut, um über die aktuelle Situation bezüglich des Coronavirus (COVID-19) zu diskutieren. Wir möchten Ihnen die folgenden wichtigen Punkte mitteilen:

1.   Wir erinnern Sie freundlich daran, dass Personen mit Coronavirus-Symptomen (Husten, Fieber, Halsschmerzen, Atembeschwerden) zu Hause bleiben müssen, Ihre(n) Vorgesetzte(n) informieren und Ihren Arzt oder eine Notaufnahme anrufen müssen. Nur gesunde Personen, die keine Coronavirus-ähnlichen Symptome aufweisen, dürfen zum jetzigen Zeitpunkt auf den Campus kommen.

2.   Wir ermutigen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihre Arbeit so weit wie möglich von zu Hause aus (im „Home Office”) zu tätigen. Jede individuelle Situation ist anders; bitte wenden Sie sich an Ihre(n) Vorgesetzte(n), um zu erfahren, wie Sie im Home Office produktiv arbeiten können.

3.   Einige Projekte können möglicherweise nicht in der geplanten Förderperiode abgeschlossen werden, da die Coronavirus-Pandemie die meisten Forschungsfortschritte verlangsamt. Der Präsident und der Generalsekretär der Max-Planck-Gesellschaft haben kürzlich angekündigt, dass dem durch entsprechende Verlängerungsmöglichkeiten für Doktorand*innen und Postdoktorand*innen Rechnung getragen werden soll. Daher sollten Doktorand*innen und Postdocs zu diesem Zeitpunkt keinen vertraglich bedingten Leistungsdruck verspüren, um Fortschritte in ihrer Forschungsarbeit zu erzielen.

4.   Denken Sie bitte daran, sich vor dem Besuch unserer Campus-Kantine die Hände zu waschen, so wie es Gesundheitsbehörden empfehlen. Halten Sie in der Kantine und überall sonst auf dem Campus zu einer anderen Personen einen Mindestabstand von zwei Metern ein.

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung dieser wichtigen Maßnahmen.

 

17. März 2020

Das Robert Koch-Institut hat heute das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung auf „hoch” eingestuft. Weiterhin ist die Strategie, Infektionsketten zu durchbrechen und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Um dies zu gewährleisten treffen Bund und Länder zahlreiche Maßnahmen.

 

16. März 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich heute erneut, um über die aktuelle Situation bezüglich des Coronavirus (COVID-19) zu diskutieren. Wir möchten Ihnen die folgenden wichtigen Punkte mitteilen:

(i)   Wir freuen uns, dass viele von Ihnen teilweise oder ganz von zu Hause aus arbeiten. Wenn weniger Menschen physisch auf dem Campus sind, verringert sich das Risiko erheblich, dass Krankheiten von Mensch zu Mensch übertragen werden. Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diese Heimarbeit-Bemühungen unterstützen.

(ii)   Wir sind zuversichtlich, dass unser Campus ein sehr sicherer Arbeitsplatz bleibt. Wie wir bereits angekündigt haben:

  • Jede*r, die/der an einer Krankheit erkrankt ist, muss bis zur vollständigen Genesung zu Hause bleiben.
  • Jede*r, die/der mit einem möglichen Coronavirus-Fall in Kontakt gekommen ist, muss nach dem Kontakt 14 Tage zu Hause bleiben.
  • Jede*r, die/der sich in einer Coronavirus-Risikoregion aufgehalten hat (siehe Punkt vii unten für eine wichtige Aktualisierung), muss nach seiner Rückkehr 14 Tage zu Hause bleiben.
  • Wir kontrollieren sorgfältig den Zugang zu unseren Gebäuden, um diese gesunde und sichere Umgebung zu erhalten.

(iii)   Wir wiederholen unsere Bitte, sowohl auf dem Campus als auch im privaten Bereich „Social Distancing” einzuhalten. Das bedeutet, einen Abstand von mindestens 2 Meter zu einer anderen Person einzuhalten, die nicht zur unmittelbaren Familie gehört. Bitte seien Sie besonders rücksichtsvoll und halten Sie Abstand zu älteren Personen, die ein erhöhtes Risiko für diese Krankheit aufweisen. Insbesondere bitten wir Sie, Besprechungen nach Möglichkeit per Telefon oder Videokonferenz durchzuführen, auch wenn alle Beteiligten auf dem Campus anwesend sind. Waschen Sie sich häufig die Hände so wie es Gesundheitsbehörden empfehlen.

(iv)   Der Krisenstab hat erneut vereinbart, den Betrieb unseres Max-Planck-Campus weiterhin zu gewährleisten. Diese Entscheidung steht in völliger Übereinstimmung mit den Anweisungen, die Präsident Stratmann und Generalsekretär Willems am vergangenen Freitag an alle MPG-Direktoren geschickt haben. Sie ist auch im völligen Einklang mit der heutigen Ankündigung von Bundeskanzlerin Merkel. Wir planen, einen Übergang in den Notbetrieb nur dann in Erwägung zu ziehen, wenn ein Coronavirus-Fall auf unserem Campus bestätigt wird (oder wenn das örtliche Gesundheitsamt, die Regierung oder die Max-Planck-Gesellschaft uns mitteilen, dass wir unseren Campus schließen müssen).

(v)   Bis jetzt wissen wir von keinem bestätigten Coronavirus-Fall auf unserem Campus. Wir sind uns jedoch bewusst, dass wir möglicherweise nicht über alle relevanten Informationen verfügen. Daher bitten wir Sie, sowohl Ihre(n) Vorgesetzte(n) als auch die von Ihrer Institution benannte Kontaktperson des Krisenstabs umgehend zu informieren, wenn Sie jemanden (einschließlich Ihrer selbst) kennen, bei dem der Verdacht oder eine Bestätigung vorliegt, am neuartigen Coronavirus erkrankt zu sein. Die benannten Kontaktpersonen des Krisenstabs sind folgende:

Alle Informationen, die Sie uns mitteilen, werden vom Krisenstab vertraulich behandelt und helfen uns, gute Entscheidungen für unseren Campus zu treffen.

(vi)   Viele Mitarbeiter*innen werden im kommenden Monat von zu Hause aus arbeiten müssen, weil Baden-Württemberg ab morgen, Dienstag, 17. März, bis mindestens Sonntag, 19. April, alle Schulen und Kindertagesstätten geschlossen hat (Korrektur der vorherigen Ankündigung). Wir bitten um Ihr Verständnis, dass unsere Verwaltung, IT, Haustechnik/Hausdienste, Werkstätten und andere Support-Dienste während dieser Zeit nicht im normalen Betrieb arbeiten können. Sie werden ihr Bestes tun, um die laufenden Aktivitäten auf unserem Campus im Rahmen der derzeitigen Einschränkungen zu unterstützen. Bitte haben Sie Geduld und passen Sie Ihre Arbeitsabläufe an, um Wege zu finden, wie Sie in dieser schwierigen Zeit produktiv bleiben können.

(vii)   Das RKI hat kürzlich seine Liste der Coronavirus-Risikogebiete wie folgt erweitert:

  • Italien: gesamtes Land
  • Iran: gesamtes Land
  • in China: Provinz Hubei (einschließlich der Stadt Wuhan)
  • in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • in Frankreich: Region Grand Est (diese Region umfasst das Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
  • in Österreich: Bundesland Tirol
  • in Spanien: Madrid
  • In den Vereinigten Staaten: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York
  • Besonders betroffene Gebiete in Deutschland: Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen)

Wenn Sie in den vergangenen 14 Tagen aus einem dieser Risikogebiete zurückgekehrt sind, müssen Sie ab dem Datum Ihrer Rückkehr 14 Tage lang von zu Hause aus arbeiten und Ihre(n) Vorgesetzte(n) informieren. Wenn Sie während dieser 14 Tage Kontakt zu Personen hatten, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben und unter Coronavirus-Symptomen (Husten, Fieber, Halsschmerzen, Atembeschwerden, Schnupfen) leiden, konsultieren Sie vorab Ihren Arzt oder eine Notaufnahme telefonisch. Die für unsere Region gültigen Telefonnummern und Kontaktpersonen finden Sie unter „Hotlines” (links).

(viii)   Wenn Sie Fragen oder Bedenken haben, können Sie unserem gesamten Krisenstab eine E-Mail schicken an  .

(ix)   Sie können sich jederzeit mit einem Mitglied des Krisenstabs in Verbindung setzen, wenn Sie sich unwohl fühlen oder Fragen haben. Unsere aktiven Mitglieder sind:

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung dieser wichtigen Maßnahmen.

 

15. März 2020

Internationale Risikogebiete (RKI, 15.03.2020)

  • Italien: gesamtes Land
  • Iran: gesamtes Land
  • in China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
  • in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • in Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)
  • in Österreich: Bundesland Tirol
  • in Spanien: Madrid
  • in USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York

Besonders betroffene Gebiete in Deutschland ( RKI, 15.03.2020)

  • Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen)

 

13. März 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich heute, um über die aktuelle Situation bezüglich des Coronavirus (COVID-19) zu diskutieren und zusätzliche Entscheidungen zu treffen. Der Krisenstab hat beschlossen, Sie über die unten aufgeführten Punkte und Entscheidungen zu informieren:

(a)    Bis jetzt gab es auf unserem Campus keinen bestätigten Coronavirus-Fall.

(b)   In unserer Region und darüber hinaus steigt die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen jedoch weiterhin rasch an. Wir ergreifen daher Maßnahmen, um die Infektionsketten zu durchbrechen und das Risiko einer unkontrollierten Ansteckung für Sie und Ihre Kolleg*innen zu verringern. Dieses Ziel erfordert, dass wir die Zahl der Personen auf unserem Campus so weit wie möglich reduzieren. Konkret haben MPG-Präsident Martin Stratmann und MPG-Generalsekretär Rüdiger Willems soeben folgende Botschaft an alle Direktoren versandt: „Vor diesem Hintergrund fordern wir alle Max-Planck-Institute auf, die Mitarbeitenden soweit wie möglich ins Homeoffice zu schicken. Dabei sollte der Begriff des Homeoffice weit ausgelegt werden und soweit wie möglich nicht an das Vorhandensein von IT-Equipment geknüpft werden.”

(c)   Die baden-württembergische Landesregierung hat heute beschlossen, alle Schulen und Kindertagesstätten ab Dienstag, 17. März, zu schließen. Diese Schließung wird mindestens bis Montag, 19. April, dem letzten Tag der Osterferien, andauern.

  • Wir sind uns bewusst, dass einige Mitarbeiter*innen während dieser Zeit zu Hause bleiben müssen, um sich um ihre Kinder zu kümmern.
  • Wir regen an, dass Mitarbeiter*innen, die von dieser Schulschließung betroffen sind, ihre*n Vorgesetzte*n informieren und um Erlaubnis bitten, von zu Hause aus zu arbeiten.
  • Wir regen an, dass alle Vorgesetzten, das Arbeiten von zu Hause aus nach Möglichkeit genehmigen.
  • Zu diesem Punkt erklärten Präsident Stratmann und Generalsekretär Willems, dass „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kindern, die deren Betreuung nicht anderweitig sicherstellen können und andererseits auch nicht Homeoffice-fähig sind (z. B. Werkstattmitarbeiter, technische Assistenz etc.), können nach Rücksprache mit ihrem/ihrer Vorgesetzten zunächst bis auf weiteres bezahlt freigestellt werden.”

(d)   Wie wir gestern in Punkt 5 unserer E-Mail angekündigt haben, muss jede*r Direktor*in und Forschungsgruppenleiter*in selbst entscheiden, ob er oder sie einem oder allen Teammitgliedern die Arbeit von zu Hause aus gestattet, und zwar auf der Grundlage der Situation des/der einzelnen Mitarbeiter*in, der Zusammensetzung ihres Teams, den Forschungsthemen und der Projekte, die aktuell umgesetzt werden, und aller anderen relevanten Faktoren. Mitarbeiter*innen mit Bedenken sollten mit ihrem/ihrer Vorgesetzten, den Mitgliedern des Krisenstabs oder dem zuständigen Betriebsrat sprechen, um Unterstützung zu erhalten.

(e)    Der Betrieb unseres Max-Planck-Campus ist weiterhin gewährleistet. Der Krisenstab hat bewusst beschlossen, zu diesem Zeitpunkt nicht in den Notbetrieb überzugehen. Wir beobachten die Situation ständig und werden schnell auf etwaige Veränderungen reagieren.

(f)   Um die Chance einer Krankheitsübertragung zu minimieren, bitten wir alle, Abstand zu anderen zu halten und Hygienemaßnahmen einzuhalten, egal ob Sie am Arbeitsplatz oder anderswo sind. Alle unkritischen persönlichen Seminare, persönlichen Treffen und Besuche von Gästen sollten verschoben oder abgesagt werden. So hat der Krisenstab heute beispielsweise beschlossen, unsere Sprach- und Sportkurse auf dem Campus bis auf weiteres abzusagen. Wie Präsident Stratmann und Generalsekretär Willems geschrieben haben: „Bitte beschränken Sie die sozialen Kontakte auf ein Minimum“. Tun Sie Ihr Bestes, um von anderen Menschen mindestens zwei Meter Abstand zu halten. Waschen Sie sich häufig die Hände und befolgen Sie die in unseren Toiletten ausgehängten Anweisungen, und berühren Sie so wenig wie möglich Ihr Gesicht. Benutzen Sie Taschentücher, einen Teil Ihrer Kleidung oder benutzen Sie andere Körperteile, um zu vermeiden, dass Sie mit Ihren Fingern Türgriffe und andere Oberflächen berühren, die möglicherweise schmutzig sind.

(g)   Um das Risiko weiter zu verringern, wird unsere Kantine auf dem Campus ab Montag, dem 16. März bis auf weiteres Lunchpakete, die Sie mitnehmen können, anstelle der üblichen Tellergerichte servieren. Sie müssen sich trotzdem die Hände waschen, bevor Sie in die Kantine betreten, um Ihr Lunchpaket auszusuchen und zu bezahlen, aber Sie können es problemlos überall essen. Während des Mittagessens, wie auch zu allen anderen Zeiten, empfehlen wir Ihnen, einen angemessenen Abstand zu anderen Menschen einzuhalten.

(h)   Da sich die Situation schnell ändern kann, bitten wir Sie, Ihre E-Mails zu lesen und/oder unsere Coronavirus-Website zu besuchen, bevor Sie zum Campus kommen. Alle angekündigten Regelungen, Hygienevorschläge, Reisebeschränkungen und Ähnliches können hier jederzeit einsehen.

Wir beobachten die Situation täglich und können diese Regelung in den kommenden Tagen oder Wochen weiter ausbauen. Danke, dass Sie unserem Campus helfen, diese schwierige Zeit gemeinsam zu bewältigen. 

 

12. März 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Krisenstab des Stuttgarter Max-Planck-Campus traf sich heute, um über die aktuelle Situation bezüglich des Coronavirus (COVID-19) zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen. Der Krisenstab hat beschlossen, Sie über die unten aufgeführten Punkte und Entscheidungen zu informieren:

1.   Das RKI hat kürzlich seine Liste der Coronavirus-Risikogebiete (11. März 2020) um eine Region in Frankreich erweitert. Die vollständige Liste der Risikogebiete lautet nun wie folgt:

  • Italien: gesamtes Land
  • Iran: gesamtes Land
  • in China: Provinz Hubei (einschließlich der Stadt Wuhan)
  • in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang): Gyeongsangbuk-do
  • in Frankreich: Region Grand Est (umfasst Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)

2.   Wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, müssen Sie ab dem Datum Ihrer Rückkehr 14 Tage lang zu Hause bleiben und von dort aus arbeiten. Wenn Sie während dieser 14 Tage grippeähnliche Symptome (Husten, Fieber, Halsschmerzen, Atembeschwerden, Schnupfen) bemerken, konsultieren Sie vorab Ihren Arzt oder eine Notaufnahme telefonisch. Die für unsere Region gültigen Telefonnummern und Ansprechpartner finden Sie unter „Hotlines” (links).

3.   Alle Personen, die mit einem bestätigten oder vermuteten Coronavirus-Patienten in Kontakt gekommen sind, müssen ab dem Zeitpunkt dieses Kontaktes 14 Tage lang von zu Hause aus arbeiten und ihren Vorgesetzten informieren. Wir halten uns an die Definition des RKI für Kontakt. Kurz gesagt, zu den Kontaktpersonen gehören Personen, die zwei Tage vor dem Auftreten der ersten Symptome mit einem bestätigten Fall von COVID-19 im selben Raum waren. Unsere Regeln gelten für alle Kontaktpersonen, unabhängig von der Kategorie (I, II oder III). Rufen Sie, wie oben beschrieben, Ihren Arzt oder eine Notaufnahme an, wenn Sie Coronavirus-ähnliche Symptome feststellen.

4.   Wer grippeähnliche Symptome (Husten, Fieber, Halsschmerzen, Atembeschwerden), aufweist, muss zu Hause bleiben, seinen Vorgesetzten informieren und seinen Arzt oder eine Notaufnahme anrufen.

5.   Direktor*innen und Forschungsgruppenleiter*innen können beschließen, ihre Mitarbeiter*innen zu ermutigen, zu fragen oder zu verlangen, dass sie aufgrund des Coronavirus von zu Hause aus arbeiten. Die Abteilungs- und Gruppenleiter*innen müssen diese Entscheidung individuell treffen, basierend auf der Zusammensetzung ihres Teams, den Forschungsthemen und anderen relevanten Faktoren. Mitarbeiter*innen mit Bedenken sollten mit ihrem Vorgesetzten, den Mitgliedern des Krisenstabs oder dem zuständigen Betriebsrat sprechen, um Unterstützung zu erhalten.

6.   Neue Mitarbeiter*innen, die während dieser Zeit ihre Arbeit auf dem Campus beginnen, werden zunächst als Besucher behandelt und müssen den Fragebogen über ihren Gesundheitszustand und ihre Reisen ausfüllen. Gastgeber*innen sollten dieses Formular im Voraus an neue Mitarbeiter*innen weitergeben; Sie können die aktuelle Version jederzeit  hier herunterladen.

7.   Bis jetzt gab es auf unserem Campus keinen bestätigten Coronavirus-Fall. Sollte sich ein Fall bestätigen, wird sich der Krisenstab unverzüglich zusammensetzen, um zu entscheiden, ob unser Campus in den Notbetrieb übergehen wird. Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, wird der Zugang zu den Gebäuden des Campus während des Notbetriebs extrem eingeschränkt sein. Elektronische Kartenlesegeräte werden nicht funktionieren, und nur Personen, die auf unseren Notfall-Zugangslisten aufgeführt sind, werden die Gebäude betreten können, was nur durch eine Registrierung in der Heisenbergstraße 1 möglich sein wird.

8.   Im Interesse des Gemeinwohls unserer Gesellschaft fordern wir alle auf, Ruhe zu bewahren, diese Einschränkungen zu beachten, sich gegenseitig zu unterstützen und sich auf das vorzubereiten, was kommen könnte. Wie die New York Times berichtete, sagte Bundeskanzlerin Merkel am 11. März: „Das Wichtigste... ist, die Ausbreitung dieses Coronavirus zu verlangsamen, um Zeit zu gewinnen und zu verhindern, dass das Gesundheitssystem überlastet wird.”

Wir beobachten die Situation täglich und können diese Regelung in den kommenden Tagen oder Wochen weiter ausbauen.

 

11. März 2020

Internationale Risikogebiete (RKI, 11.03.2020)

  • Italien: gesamtes Land
  • Iran: gesamtes Land
  • in China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
  • in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • in Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)

 

10. März 2020

Das gesamte Land Italien und das gesamte Land Iran sind zu Risikoregionen geworden, wie das Robert Koch-Institut heute Morgen bekannt gab.

Wenn Sie in den letzten 14 Tagen aus Italien, dem Iran oder einem anderen Risikogebiet zurückgekehrt sind, bleiben Sie bitte für 14 Tage ab dem Datum Ihrer Rückkehr zu Hause und informieren Sie Ihren Vorgesetzten.

 

9. März 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Krisenstab des Stuttgarter MPI-Campus trifft sich regelmäßig, um über die aktuelle Situation mit dem Coronavirus (COVID-19) zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen. Alle bereits angekündigten Regelungen sind weiterhin gültig.

Darüber hinaus hat der Krisenstab beschlossen, bis auf Weiteres die unten aufgeführten neuen Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen:

  • Ab Dienstag, 10. März, 8.00 Uhr ist unser Campus und unsere Kantine für externe Personen geschlossen. Diese vorübergehende Maßnahme umfasst alle Bereiche einschließlich unserer Kantine und wird bis auf Weiteres andauern.
  • Ab Dienstag, dem 10. März 2020, müssen alle Besucher, die geschäftlich auf dem Campus zu tun haben, vor dem Betreten unserer Gebäude einen Fragebogen über ihren Gesundheitszustand und ihre Reisen (pdf Download) ausfüllen. Der Fragebogen wird an beiden Haupteingängen in deutscher und englischer Sprache erhältlich sein und in Kürze auf unserer Webseite (siehe oben) veröffentlicht werden.
  • Ab Dienstag, dem 10. März 2020, können alle Mitarbeiter unsere Gebäude nur noch durch die Haupteingänge Heisenbergstraße 1 und Heisenbergstraße 3 oder durch Außentüren mit einem elektronischen Kartenlesegerät betreten. Alle anderen Türen werden verschlossen. Bitte zeigen Sie am Eingang Ihren Institutsausweis oder ein gültiges Ausweisdokument vor, um eintreten zu können.
  • Ab Dienstag, dem 10. März, ist der Raucherbereich bei der Küchenanlieferung geschlossen. Stattdessen ist das Rauchen in der Nähe des Eingangs Heisenbergstraße 1 erlaubt. Bitte benutzen Sie die dort aufgestellten Aschenbecher.
  • Das Blockieren von Außentüren (z. B. mit Holzkeilen) ist nicht erlaubt und kann personalrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Halten Sie keine Instituts-Türen offen.

Wir beobachten die Situation täglich und werden diese Regelungen in den kommenden Tagen oder Wochen möglicherweise weiter ausbauen.

 

28. Februar 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Institutsleitungen der beiden Max-Planck-Institute (MPI für Festkörperforschung und MPI für Intelligente Systeme) nehmen die rasche Verbreitung des Coronavirus sehr ernst und hat beschlossen Vorsichtsmaßnahmen anzupassen, um weiterhin alle Mitarbeiter*innen zu schützen. Wir beobachten die Situation täglich und behalten uns vor, die untenstehenden Regelungen in den nächsten Tagen oder Wochen zu erweitern.

Aktuell ist das Bereitstellen von prophylaktischen Hand-Desinfektionsmitteln im öffentlichen Bereich laut der aktuellen Empfehlung des Robert Koch-Instituts (RKI) nicht angezeigt. Wie Sie vielleicht wissen, ist das RKI die zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Bundesregierung im Bereich der Biomedizin, die für den Schutz der öffentlichen Gesundheit in Deutschland zuständig ist.

Beschäftigte mit chronischen oder schweren Erkrankungen und Schwangere dürfen nach Absprache mit dem/der Vorgesetzte*n von zu Hause aus arbeiten.

Die folgenden Maßnahmen gelten für alle „Risikogebiete” laut der Webseite des RKI:

  • Ab sofort werden keine Dienstreisen in Risikogebiete genehmigt.
  • Wenn Sie sich zurzeit in einem Risikogebiet aufhalten und unser Institut besuchen wollen, verschieben Sie Ihre Reise bis auf Weiteres. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre*n Gastgeber*in am Institut.
  • Wir akzeptieren aktuell keine Besucher aus Risikogebieten in unserem Gästehaus.
  • Wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, sollten Sie ab dem Datum Ihrer Rückkehr 14 Tage lang zu Hause bleiben und von dort aus arbeiten. Wenn Sie während dieser 14 Tage grippeähnliche Symptome (Husten, Fieber, Halsschmerzen, Atembeschwerden, Schnupfen, etc.) bemerken, konsultieren Sie vorab Ihren Arzt oder eine Notaufnahme telefonisch. Die für unsere Region gültigen Telefonnummern und Ansprechpartner finden Sie unter „Hotlines”.
  • Wenn Sie Kontakt zu Personen hatten, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben und unter Symptomen wie z. B. Husten, Fieber, Halsschmerzen, Atembeschwerden, Schnupfen, etc. leiden, konsultieren Sie vorab Ihren Arzt oder eine Notaufnahme telefonisch. Die für unsere Region gültigen Telefonnummern und Ansprechpartner finden Sie finden Sie unter „Hotlines”.  

Wenn Sie eine Veranstaltung auf dem Campus organisieren oder durchführen möchten, gelten die folgenden Richtlinien:

  • Erkundigen Sie sich bei Ihrem/Ihrer Vorgesetzten, ob diese Veranstaltung wirklich notwendig ist oder ob sie verschoben werden kann.
  • Bis auf Weiteres sollten interne Veranstaltungen mit Kolleginnen und Kollegen unseres Campus nicht mehr als insgesamt 50 Teilnehmer umfassen.
  • Bis auf Weiteres sollten an Campus-Veranstaltungen nicht mehr als zehn externe Teilnehmer teilnehmen.
  • Die endgültige Entscheidung über die Durchführung einer Veranstaltung trifft der verantwortliche Direktor oder Gruppenleiter.

Sollten Sie während Ihrer Anwesenheit in den Instituten die oben beschriebenen Symptome entwickeln und der Risikogruppe angehören, gehen sie unmittelbar nach Hause unter Einhaltung der hygienischen Maßnahmen (siehe Webseite) und konsultieren Sie Ihren Arzt oder die dafür eingerichteten Stellen (siehe oben). Gehen Sie nicht zu unserem Betriebsarzt, um eine Ausbreitung des Virus hier auf dem Campus zu vermeiden.

Wir hoffen, dass wir unsere wertvollen und gesunden Mitarbeiter*innen mit diesen Maßnahmen schützen können.

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